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Dominik Flaschka, Regie
Er wurde an der Schauspiel Akademie Zürich zum Schauspieler ausgebildet. Er spielte unter anderem in Ulm, Luzern, Basel und Zürich und war acht Jahre lang Dozent an der Otto Falckenberg Schule in München. 1995 gründete er die shake company und lancierte damit eine erfolgreiche Karriere als Regisseur und Produzent. Von «Blutiger Honig» über das Nonnenmusical «Non(n)sense», die Schlagerrevue «Pornissimo», «Sekretärinnen», die «Bye Bye Bar», «De chli Horrorlade» oder «Monty Pythons Spamalot» leitete er alle Produktionen der shake company. Er inszenierte darüber hinaus für die Zürcher Märchenbühne, den Circus Balloni, das Theater Fauteuil Basel, die Czurda Company in Nürnberg, die Münchner Kammerspiele, das Residenztheater in München,  «Avenue Q» für das Theater St. Gallen und «Comedy Christmas» für die Zürcher Maag Halle . Gemeinsam mit Roman Riklin schuf er «Mein Name ist Eugen», «Ost Side Story» und den Schweizer Musical-Hit «Ewigi Liebi».  Dafür haben sie den Prix Walo erhalten. Für die «Ost Side Story», die er auch geschrieben hat, wurde er mit dem Deutschen Musical Theater für die Beste Regie geehrt.  Zuletzt inszenierte er «Cabaret» im Bernhard Theater. Seit 2002 leitet er das Theater am Hechtplatz.



Simon Schmidmeister, Bühnenbild
Nach dem Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich im Jahr 1985 absolvierte er ein Zwischenjahr am Theater, welches bis heute andauert. Bis 1995 folgten Auslandstourneen als Beleuchter, u. a. für die Pariser Compagnie André Tahon, bis 2011 war er Technischer Leiter des «Theater am Hechtplatz» in Zürich. Seit 1997 ist er auch als freischaffender Bühnenbildner und Gestalter tätig. Er entwarf und realisierte zahlreiche Bühnenbilder, darunter «Blume von Hawaii», «Toll trieben es die alten Römer», «Elternabend», «Bye Bye Bar», «Ewigi Liebi», «Happy End», «Camping Camping», «Swisspäck», «Spamalot», «Ost Side Story», sowie die Kinderstücke «E Wuche lang Samschtig», «Urmel aus dem Eis», «Jim Knopf», «Pippi Langstrumpf» und «Dä chli Isbär». In Zusammenarbeit mit René Ander-Huber gestaltete er «Die kleine Niederdorfoper», «Emil und die Detektive»,«Cage aux Folles» und  kürzlich für die Maag-Music-Hall «Mein Name ist Eugen».



Sandra Wartenberg, Maskenbild
Sie absolvierte Ausbildungen zur Friseurin und Visagistin, bevor sie als Maskenbildnerin am Deutschen Theater Göttingen volontierte.
1990 legte sie die Paritätische Prüfung ab und trat ihr Erstengagement am Städtebundtheater Biel/Solothurn an. Nach 3 Jahren folgte eine Festanstellung beim Schweizer Fernsehen. Dort betreute sie u.a. Produktionen wie «Tatort», «Grand Prix der Volksmusik» und «Benissimo». 1995 wollte sie wieder Theaterluft schnuppern und kehrte als Maskenbildnerin zurück ans Deutsche Theater Göttingen. Es folgten anschliessend mehrere Jahre als Chefmaskenbildnerin an der Landesbühne Hannover und bei den Städtischen Bühnen Bielefeld.
In dieser Zeit führten sie nebenberufliche Aufträge als Freelancerin u.a. zu den Domfestspielen in Bad Gandersheim, an das Hebbel Theater Berlin, das Theater Herford oder die EXPO 2000 in Hannover.
2001 übersiedelte sie wieder in die Schweiz und leitete bis Sommer 2012 die Maskenbildnerei am Konzert und Theater St.Gallen. Danach folgte ein Engagement im Theater 11 in Zürich, wo sie den maskenbildnerischen Aufbau des Musicals «Ich war noch niemals in New York» als Chefmaskenbildnerin betreute. Zuletzt war sie 2016/17 als Maskenbildnerin für «Cabaret» im Bernhard Theater verantwortlich.
Bereits 2011 gründete sie ihr Atelier „MaskenWerkstatt“, um hauptsächlich freiberuflich tätig sein zu können. Hier bietet sie auch eine 3-jährige Ausbildung zum staatlich geprüften Maskenbildner an. Mit ihr als Ausbilderin konnten in all den Berufsjahren viele Lernende ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen.



Kathrin Kuendig, Kostümbild
Als diplomierte Modedesignerin mit der Grundlage Schneiderei und Erfahrungen im Modehandel kreierte sie bis Mitte der Neunzigerjahre Kollektionen für diverse Labels im internationalen Handel. Dazwischen betreute sie immer wieder Aufträge als Fotostylistin für diverse Werbeagenturen und Fotografen.
In der Folge wechselte sie in die Theater- und Eventbranche. In zahlreichen Theaterproduktionen (v.a. Musical und Tanz) im deutschsprachigen Raum bewährte sie sich als verantwortliche Kostümbildnerin für die Entwürfe und deren Umsetzungen inklusive Bühnenbegleitung. Als freischaffende Designerin bewegt sie sich gerne vielseitig und interdisziplinär innerhalb der Genres im Showbiz, wie u.a. bei: «Ewigi Liebi» 2007-2017, «Comedy Christmas» (Maaghalle Zürich), «Avenue Q» (Konzert & Theater St. Gallen und Mannheim), «Ost Side Story»,  «Bye Bye Bar» (Theater am Hechtplatz), alles Regie Dominik Flaschka. «Der Geizige» (Sihlwald) und «Othello» (Turbine Theater), Regie Peter Steiner. «Traumfrau Mutter» (Halle Zürich und Bern), Regie Rüdiger Burbach.
Textile Spezialaufträge für die Eventbranche fügen sich zwischen die Theaterarbeit: Sing Filmpremiere Hallenstadion (Universal), Bond Premiere Hallenstadion Zürich (Aroma und Arabesque), Private Events (ColorSplash), Wilmaa Monster, Wilmaa TV (Goldbach), Konzertreihe Letzigrund Stadion (VIP Restaurant Personal).



Britta Güntert, Regieassistenz & Requisite
Sie ist im kleinen Dorf Hellbühl in Luzern aufgewachsen. Nach Abschluss der Fachmatura an der Wirtschaftsmittelschule Luzern und ersten Berufserfahrungen entschied sie sich beruflich in die Theaterbranche zu wechseln. Heute arbeitet sie hauptberuflich als Regieassistentin und Abendspielleitung, ergänzend als Requisiteurin und Ausstatterin für diverse Liederabende, Musicals und Dinnershows (u.a. am Theater am Hechtplatz, MAAG, Walenseebühne, Seebühne Thun, Schloss Sargans, Bernhardtheater). 
Vom Spiel auf der Bühne ebenso wie von der Arbeit hinter der Bühne angetan, genoss Britta ein Kurzstudium 2007/08 an der Mandolin Motion Show-Akademie in München und trat 2011 dem damals neu gegründeten Kollektiv DAS KALKÜL bei. 
In den acht Jahren hier am THEATER AM HECHTPLATZ durfte sie schon viele Produktionen begleiten, darunter auch Shake-Produktionen unter der Regie von Dominik Flaschka wie «Happy End», «Camping Camping», das Trash-Musical «Spamalot» und war als Bahnhofslady in «Ost Side Story» zu sehen.
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